Bandana-Frisuren - meine vier Lieblings-Frisuren mit Bandana

18.08.2018

Das Bandana, vielfältig einzusetzen. Doch meistens trägt man es im Haar. Meine vier liebsten Bandana-Frisuren stelle ich dir hier vor!


Tag 1: Die Piraten-Frisur 


Das Wort Bandana leitet sich aus der Sprache Hindi (bandhana) ab und bedeutet "binden". Piraten-Frisur ist für die erste Frisur also eigentlich nicht der richtige Begriff, denn diese Frisur ist in den vereinigten Staaten das Symbol für die Zugehörigkeit einer Straßengang. Mich und mit Sicherheit auch viele Andere erinnert es jedoch an einen Piraten. Bei dieser gängigsten Form des Bandanas faltet man es ein Mal in der Mitte, sodass ein Dreieck entsteht (1). Fürs Auge schlage ich die längliche Seite noch zwei mal um (2), aber das ist kein Muss. Man legt die lange Seite an der Stirn an (3), auch hier je nach Geschmack entweder an den Augenbrauen anlegen oder etwas darüber. Zum Schluss bindet man das Bandana mit den Zipfeln am Hinterkopf zusammen (4). Eine der leichtesten Bandana-Frisuren ist entstanden. Dazu ist sie wie gesagt noch die Frisur mit Hintergrund. Ist doch cool, oder? So einfach geht's! Ich habe meine Bandanas bis auf das Rote was noch folgt in Frankreich auf einem Markt gekauft, in mehreren verschiedenen Farben. Die Bandanas bekommt ihr jedoch auch im Internet zum Beispiel über Amazon. Morgen gibt es eine neue Frisur! Küsschen, die Mimi

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Tag 2: Die Bandana-Frisur der alten Zeiten


Eine weitere bekannte Bandana-Frisur ist die Frisur aus den alten Zeiten. Egal ob in den 50ern oder in den 80ern, diese Art der Bandana-Frisur ist auch nur allzu bekannt. Die Frisur sieht finde ich mit Locken am besten aus, aber auch ein üppiger Dutt passt sehr gut dazu. Ich habe mich hier für ersteres entschieden. Das Bandana wird wieder in der Hälfte zu einem Dreieck zusammen gefaltet (1). Man faltet nun nach und nach das Bandana zusammen, am besten mit der langen Seite Richtung der Spitze des Dreickes (2). Relativ dünn sollte es sein, wenn man mit offenen Haaren arbeitet, denn sonst stehen sie hinten ab, wenn das Bandana zu breit gewickelt ist. Bei einem Dutt wiederum passt es besser wenn es etwas breiter gefaltet wird. Wenn das Bandana einem langen dünnen Croissant ähnelt (3), setzt du das Bandana unter deinen Haaren am unteren Teil deines Hinterkopfes an und ziehst die Enden gleichmäßig nach vorn (4). Gleichmäßig, damit wir später nicht das Problem haben, dass der eine Teil der Schleife vorne länger ist als der Andere. Wenn alles sitzt, dann relativ weit oben am Kopf zwei Knoten binden. Fertig ist die Frisur! Zeitlos und einfach! Morgen ist das Blumenmädchen dran. Küsschen, die Mimi

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Tag 3: Das Blumenmädchen


Meine absolute Lieblings-Bandana-Frisur ist die Blumenmädchen-Frisur. Sie ist zart und mädchenhaft. Diese Frisur geht etwas leichter, wenn man die Haare gelockt hat. Dann lassen sie sich besser im Bandana einwickeln. Los geht's: Das Falten des Bandanas ähnelt dem der vorherigen Frisur. Man legt Ecke auf Ecke und bekommt dadurch eine Dreiecksform (1). Dann heißt es wieder die längere Seite umklappen bis zur Ecke, sollte wieder wie ein Croissant aussehen (2). Diesmal sollte das Bandana je nach Haarlänge gefaltet werden. Je länger die Haare desto breiter sollte es gefaltet sein (3), denn wenn wir das Bandana wieder am unteren Hinterkopf unter unseren Haaren angesetzt haben, wird es nach vorn gezogen (4). Wieder beachten, das beide Enden gleich lang vorne abstehen. Dann zwei Knoten binden. Links und rechts die Haare strähnchenweise um das Bandana herum wickeln (5), am Ende sollten hinten einige Haare herunter hängen (6). Diese einfach nehmen und auf gut deutsch gesagt, einfach in das Bandana rein stopfen, sodass keine Haare mehr draußen bleiben (7). Am Ende nochmal ein Mal um den Kopf herum gehen, ob auch wirklich alles an Ort und Stelle ist und fertig ist diese Frisur. Ganz einfach, aber ein Träumchen. Morgen geht es mit der letzten Frisur weiter: Das Messy Bun-Schleifchen. Küsschen, die Mimi

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Tag 4: Das Messy Bun Schleifchenag 


Für diese Bandana-Frisur brauchen wie neben dem Bandana auch noch ein Haargummi! Doch erst mal zurück zum Bandana. Auch hier, wie bei den letzten beiden Frisuren falten wir das Bandana zu einem Dreieck zusammen (1), danach falten wir es wieder Stück für Stück zum Croissant zusammen (2+3). In diesem Fall darf es ruhig ein bisschen breiter gewickelt werden. Doch bevor wir das Bandana mit ein bringen kommt der Messy Bun dran. Ich mache ihn immer wie folgt: Ich binde meine Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen und setze, wenn ich das letzte Mal um meinem Zopf herum gehe, das Haargummi nicht am Ansatz des Zopfes an, sondern ziehe es bis zu meinen Haarspitzen hinter, dann lasse ich los (4), so sind die Spitzen noch im Haargummi mit drin. Um den Bun fertig zu stellen, ziehe ich meinen Zopf am Haargummi fest und zupfe meine Haare etwas auseinander, sodass sie Rund um das Haargummi fallen (5). Das Bandana wird hinten am Bun direkt am Haargummi angelegt (6) und nach vorne gezogen, danach wickle ich es noch ein zweites Mal um den Zopfansatz herum (7) und binde es vorne mit zwei Knoten zusammen (8). Zum Schluss ziehe ich meinen Zopf nochmal am Haargummi fest und verteile die Haare dort, wo ich sie haben möchte. Etwas komplexer, aber nicht so schwer, wie es sich anhört. Das war auch die letzte Bandana-Frisur. Welche ist deine Lieblings-Bandana-Frisur? Küsschen, die Mimi

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